Stunden ohne Nachtragen.
Plenva ist für Leute gebaut, die ihre Stunden alle paar Tage aus dem Kopf nachtragen. Statt zu raten, rekonstruierst du den Tag: Plenva schlägt vor, du klickst einmal.
Warum es Plenva gibt
Omar El Hussein hat als angestellter Entwickler Jira alle paar Tage geöffnet und seine Stunden alle paar Tage nachgetragen, aus dem Kopf. Plenva ist das Werkzeug, das er damals gebraucht hätte: es schreibt mit, während man arbeitet, und fragt erst am Ende.
Tag rekonstruieren
Für jeden Tag, auch Tage später, liest Plenva, was in Plenva passiert ist, und macht daraus Vorschläge. Jeder Vorschlag hat einen Satz, warum:
| Quelle | So steht der Grund da |
|---|---|
| Besprechungen | „Du warst von 09:30 bis 10:15 in der Besprechung." |
| Notizen | „Du hast zwischen 10:20 und 12:05 an der Notiz geschrieben." |
| Kalenderblöcke in Plenva | „Im Kalender von 13:00 bis 14:10 für diese Aufgabe eingeplant." |
| Kommentare und Statuswechsel | „Du hast zwischen 14:10 und 15:30 zweimal kommentiert und den Status geändert." |
Vorschläge prüfen
Du übernimmst einzelne Zeilen oder alle auf einmal. Was nicht stimmt, verwirfst du; Verworfenes lässt sich wiederherstellen. Gebucht wird nichts ohne deinen Klick.
Tag abschließen und Timer
Am Abend kannst du den Tag abschließen und offene Zeiten mit einer Schätzung erfassen. Einen Timer gibt es auch, er ist aber nicht der Punkt.
Danach
Erfasste Stunden werden per Klick zu Rechnungspositionen. Wer nicht abrechnet, sieht einfach, wohin die Woche gegangen ist.
Ehrliche Grenzen
- Git-Commits als Quelle: geplant, noch nicht gebaut.
- Externe Kalender wie Google oder ICS als Quelle: geplant, noch nicht gebaut.
- Keine KI: Plenva liest nur, was in Plenva passiert ist, nach festen Regeln.
Ab dem 15.11.2026 dabei. 14 Tage alles testen, ohne Kreditkarte. Solo bleibt kostenlos.