So arbeitet Plenva.
Ihr arbeitet wie immer. Plenva hält fest, was dabei passiert, und macht daraus Aufgaben, einen Plan und am Ende eure Stunden. Setup: etwa zwei Minuten.
Der Ablauf in sechs Schritten
- Mitschrift.
Du schreibst in der Besprechung mit, wie in jedem Editor. Ein Klick auf „Als Aufgabe" macht eine Zeile zur Aufgabe, @Name vergibt sie, das Datum wählst du aus.
- Eingang.
Was Kunden über Widgets, Formulare, den Briefkasten oder per Mail schicken, landet an einem Ort. Ein Klick macht eine Aufgabe daraus.
- Board.
Aufgaben stehen in Spalten wie euer Ablauf. Commits und Pull Requests aus eurem Git-Dienst bewegen Karten.
- Kalender.
Alles mit Datum steht im Kalender, im Teamkalender seht ihr, wer wann Luft hat. Geplante Blöcke sind später eine Quelle für Stunden.
- Stunden.
Abends oder Tage später rekonstruiert Plenva deinen Tag aus Besprechungen, Notizen, Kommentaren, Statuswechseln und Kalenderblöcken. Jeder Vorschlag sagt, warum. Du klickst „Alle übernehmen".
- Rechnung, wenn ihr abrechnet.
Die Stunden des Monats werden per Klick zu Positionen. Die Rechnung geht als ZUGFeRD oder XRechnung raus, mit lückenloser Nummer und DATEV-Export.
Was Plenva nicht tut
- Keine KI. Jede Automatik ist eine feste Regel, die du nachlesen kannst. Nichts wird aus freiem Text geraten.
- Kein automatisches Buchen. Stunden sind Vorschläge, bis du klickst.
- Git-Commits und externe Kalender wie Google als Quelle für Stunden sind geplant, noch nicht gebaut.
Ab dem 15.11.2026 dabei. 14 Tage alles testen, ohne Kreditkarte. Solo bleibt kostenlos.