So arbeitet Plenva.

Ihr arbeitet wie immer. Plenva hält fest, was dabei passiert, und macht daraus Aufgaben, einen Plan und am Ende eure Stunden. Setup: etwa zwei Minuten.

Der Ablauf in sechs Schritten

  1. Mitschrift.

    Du schreibst in der Besprechung mit, wie in jedem Editor. Ein Klick auf „Als Aufgabe" macht eine Zeile zur Aufgabe, @Name vergibt sie, das Datum wählst du aus.

  2. Eingang.

    Was Kunden über Widgets, Formulare, den Briefkasten oder per Mail schicken, landet an einem Ort. Ein Klick macht eine Aufgabe daraus.

  3. Board.

    Aufgaben stehen in Spalten wie euer Ablauf. Commits und Pull Requests aus eurem Git-Dienst bewegen Karten.

  4. Kalender.

    Alles mit Datum steht im Kalender, im Teamkalender seht ihr, wer wann Luft hat. Geplante Blöcke sind später eine Quelle für Stunden.

  5. Stunden.

    Abends oder Tage später rekonstruiert Plenva deinen Tag aus Besprechungen, Notizen, Kommentaren, Statuswechseln und Kalenderblöcken. Jeder Vorschlag sagt, warum. Du klickst „Alle übernehmen".

  6. Rechnung, wenn ihr abrechnet.

    Die Stunden des Monats werden per Klick zu Positionen. Die Rechnung geht als ZUGFeRD oder XRechnung raus, mit lückenloser Nummer und DATEV-Export.

Was Plenva nicht tut

  • Keine KI. Jede Automatik ist eine feste Regel, die du nachlesen kannst. Nichts wird aus freiem Text geraten.
  • Kein automatisches Buchen. Stunden sind Vorschläge, bis du klickst.
  • Git-Commits und externe Kalender wie Google als Quelle für Stunden sind geplant, noch nicht gebaut.